Stiefmütterchen Tee 100 g

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Stiefmütterchen – Tee 100g 

Alle kennen diese – zwar kleine, aber sehr populäre wunderschöne und charakteristische Blume; sie wächst in Blumengärten oder auf Balkonen; sie hat fünf breite Blütenblätter – zwei obere sind meistens hell-  oder dunkelviolett, und die unteren – gelb, ihre Farben können aber unterschiedlich sein. In der natürlichen Umwelt wächst diese Pflanze auf Feldern, Brachland, Rasen und auf den Wiesen, an Waldrändern, neben den Straßen und in den Gärten, an sandigen, trockenen und sauren Böden.

Ich habe in den Heilkräuter-Büchern gelesen, dass unsere Urgroßmütter das Stiefmütterchen gegen Akne, zur Verbesserung des Hautaussehens, bei Epilepsie und Asthma verwendeten.

Unter antiken Griechen galt das Stiefmütterchen als Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit, deshalb wurde diese Pflanze zu Liebesgetränken hinzugefügt. Einer der griechischen Philosophen plädierte, dass Stiefmütterchen-Kränze auf dem Kopf tragend – vor verschiedenen Beschwerden schützen. Die Bevölkerung des antiken Griechenlands hat daher solche Kränze getragen, weil sie angeblich vor der Alkoholbetrunkenheit und Kopfschmerzen am nächsten Tag schützen.

Als Rohstoff dient das Kraut. Die Blütezeit erstreckt sich vom Mai bis Oktober. Die Kraut Ernte findet zweimal im Sommer statt. Zum ersten Mal wird die Pflanze im Mai und Juni gesammelt und zum zweiten Mal – im Herbst. Abgeschnitten werden lediglich blühende, Triebe mit Blättern. Den Kräuterrohstoff trocknet man an einem luftigen Ort bei sonnigem Wetter.

Das Kraut enthält u.a. Triterpensaponine und Anthocyan Verbindungen, vor allem Violanin. Es ist die Quelle von Schleimsubstanzen, Flavonoiden, darunter Rutoside sowie Phenol Säuren: Kaffeesäure, Protocatechusäure, Gentisisäure und Vanillin säure.

Kaltauszug: 2 Esslöffel / 0,5 l sied. Wasser 10-15 Minuten.

Zubereitung:

1 Teelöffel mit 250 ml heißem Wasser übergießen

 

Lieferzeit: Inland

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